Wenn die Seele leidet, gerät oft der ganze Alltag ins Wanken - besonders bei Kindern.
Immer mehr junge Menschen kämpfen mit Ängsten, Depressionen oder anderen seelischen Belastungen. Doch niemand muss damit alleine bleiben. Professionelle Beratung ist ein erster wichtiger Schritt. Zu oft werden psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen übersehen oder falsch eingeordnet. Eltern stehen oft vor einer Wand von Vorurteilen, Lehrer:innen sind überfordert und die Kinder und Jugendlichen fühlen sich isoliert und unverstanden.
Wenn die Seele leidet, gerät oft der ganze Alltag ins Wanken - besonders bei Kindern.
Immer mehr junge Menschen kämpfen mit Ängsten, Depressionen oder anderen seelischen Belastungen. Doch niemand muss damit alleine bleiben. Professionelle Beratung ist ein erster wichtiger Schritt. Zu oft werden psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen übersehen oder falsch eingeordnet. Eltern stehen oft vor einer Wand von Vorurteilen, Lehrer:innen sind überfordert und die Kinder und Jugendlichen fühlen sich isoliert und unverstanden.
Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen sind nicht „schwierig" - sie sind belastet.
Ich unterstütze Familien, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte dabei, belastete Kinder besser zu verstehen und geeignete Wege zur Unterstützung zu finden. Mein Fokus liegt auf dem schulischen Kontext mit dem Ziel, Entwicklung zu ermöglichen, statt Verhalten zu verwalten.
Depression - eine unsichtbare Last
Eine Depression ist eine der häufigsten psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen, jedoch oft schwer zu erkennen. Anders als bei Erwachsenen äußern sich Depressionen bei Kindern nicht immer durch Traurigkeit. Häufig zeigen sie Reizbarkeit, Rückzug, Leistungseinbrüche oder/und somatische Beschwerden wie Bauch- oder Kopfschmerzen, für die keine organische Ursache gefunden wird. Kinder, die an Depressionen leiden, tragen eine Last, die sie oft nicht in Worte fassen können...
Kerstin Ferst
Ich bin Kerstin Ferst, Schulleiterin einer Klinikschule für Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen. Seit vielen Jahren arbeite ich an der Schnittstelle von Schule, Gesundheit und emotionaler Entwicklung - dort wo Lernen nicht selbstverständlich ist und Bildung weit über Lehrpläne hinausgeht.
Durch meine Tätigkeit an der Klinikschule habe ich umfassende Erfahrungen im Umgang mit psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter - darunter Angststörungen, Depressionen, Sozialverhaltensstörungen, psychosomatische Erkrankungen und schulvermeidendes Verhalten. Ich kenne die Spannungsfelder zwischen Schule, Klinik, Jugendhilfe und Elternhaus und weiß, wie belastend diese Situationen für alle Beteiligten sein können.
Zusätzlich zu meiner pädagogischen Qualifikation verfüge ich über eine pflegerische Ausbildung (Pflegefachkraft). diese Doppelperspektive ermöglicht mir einen ganzheitlichen Blick: Ich verbinde schulische Anforderungen mit einem fundierten Verständnis für psychische Erkrankungen, Belastungsgrenzen und Entwicklungsprozesse.
Ein persönliches Wort
Manchmal reicht ein Gespräch, um wieder klarer zu sehen. Ich begleite Sie mit Erfahrung, Empathie und einem tiefen Verständnis für die Herausforderungen zwischen Schule, Familie und seelischer Gesundheit.
Meine Arbeit ist geprägt von Wertschätzung, Klarheit und Realismus. Ich arbeite nicht mit schnellen Lösungen, sondern mit tragfähigen Wegen, die den Kindern und Jugendlichen gerecht werden und Fachkräfte entlasten. Mein Ziel ist es, Orientierung zu geben, Sicherheit zu schaffen und Entwicklung wieder möglich zu machen.
Angebote
Beratung nach Vereinbarung -
persönlich, telefonisch oder digital. Erstgespräche sind kostenlos und unverbindlich. Ich nehme mir Zeit, um hinzuhören, zu
sortieren und gemeinsam nächste Schritte zu entwickeln.
Als erfahrene Förderschulrektorin an einer Klinikschule unterstütze ich Eltern, Lehr- und Fachkräfte mit vertrauensvoller und alltagsnaher Beratung rund um psychische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Außerdem biete ich kompakte, praxisorientierte Fortbildungen für pädagogische Teams und schulische Unterstützungssysteme an.
Ziel ist es, mehr Sicherheit im Umgang mit psychisch belasteten Schülerinnen und Schülern zu gewinnen, Hintergründe besser
einzuordnen und gemeinsam Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Beratung bei psychischenBelastungen
Fallberatung
Schulinterne und schulnahe Weiterbildung
Hilfe bei Übergängen Klinik-Schule-Zuhause